08.10.2014, 14:20 Uhr | Klaus-Dieter Reder
CDU Wiesmoor zum Thema der Inklusion
Geschrieben von: Klaus-Dieter Reder
Wiesmoorer CDU Fraktion und Stadtverband sehen die Stadt Wiesmoor gefordert

Mit großen Schritten kommt die Inklusion (Schuljahr 2012/2013) auf die einzelnen Schulstandorte zu. Auch die Wiesmoorer Schulen werden hier besonders gefordert werden. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass die Räumlichkeiten und baulichen
Voraussetzungen an der KGS Wiesmoor für die neuen Rahmenbedingungen nicht ausreichen werden.
Hervorzuheben ist laut Friederike Dirks und Klaus-Dieter Reder, dass Wiesmoor als Wohnort, aber auch als Schulstandort eine herausgehobene Position im Landkreis einnimmt. Dies gilt gleichermaßen auch für das hohe Lernniveau. Weiterhin ist zu berücksichtigen, dass in Wiesmoor weiterhin eine ungebrochene Nachfrage nach Baugrundstücken vorherrscht. Dieser Trend scheint sich derzeit fortzusetzen und dürfte somit auch für konstante, wenn nicht sogar leicht steigende Schülerzahlen sorgen, so Dirks.

Für junge Familien ist Wiesmoor auch zukünftig ein attraktiver Wohnort. Erhebungen zeigen schon jetzt, dass die Schülerzahlen in Wiesmoor vor 2018 nicht abnehmen werden, auch viele Schüler aus den angrenzenden Gemeinden die Oberstufe
besuchen. Diesem Gesamtumstand muss rechtzeitig Rechnung getragen werden, so Reder, denn die Integration von Förderkindern wird weitere Kapazitäten erfordern. Dies vor allem im Hinblick auf Räumlichkeiten.

Die CDU Wiesmoor sieht daher die Stadt in der Pflicht nunmehr tätig zu werden und Konzepte zu erarbeiten, wie Engpässe kurzfristig abgefangen werden können. Dies auch im Hinblick auf die angespannte Haushaltssituation der Stadt Wiesmoor,
welche kurz- bis mittelfristig keine größeren Bauprojekte ermöglichen dürfte. Aus Sicht der CDU Wiesmoor scheint es jedoch aufgezeigt, bestehende Räumlichkeiten/Gebäude einzubinden, hier ist die Verwaltung gefordert entsprechende Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten.

Ziel muss es hierbei sein, den Schulbetrieb auf gewohnt hohem Niveau fortzusetzen und besondere Härten für Schüler und Lehrer zu vermeiden. Ein Maß an Flexibilität kann hierbei jedoch von allen Seiten erbracht und auch erwartet werden. Umso
wichtiger ist es aus Sicht der CDU Fraktion und des Stadtverbandes rechtzeitig zu handeln und umsichtig zu planen und nötige Schritte auf den Weg zu bringen, so Dirks und Reder.
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