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25.09.2015, 15:06 Uhr
Direkter Draht vor Ort steht für Jens Gieseke MdEP im Vordergrund
Antrittsbesuch beim Bürgermeister der Stadt Wiesmoor und Besichtigung Schoon Fahrzeugsysteme
Im Rahmen des persönlichen Kennenlernens und des Austausches, besuchte der CDU Europaabgeordnete Jens Gieseke Bürgermeister Friedrich Völler. Schwerpunkte des Gespräches bildeten die zukünftige Entwicklung im Bereich Wirtschaft, Tourismus und Handel nebst erforderlicher Infrastruktur und den für Wiesmoor spezifischen Besonderheiten.
v.l.n.r. Klaus-Dieter Reder, Jens Gieseke MdEP, Michaela Metzl-Schoon, Marco Hollwedel, Friedhelm Schoon, Friedrich Schoon, Friedhelm Jelken, Henning von Busch und Annemarie Martens.

Großen Raum nahmen im Besonderen die derzeitigen Auswirkungen des Flüchtlingsstromes und den damit verbundenen Herausforderungen für die Kommune ein.

Jens Gieseke hob hierbei hervor, die Stadt im Rahmen seiner Möglichkeiten nach Kräften zu unterstützen und als Ansprechpartner auf europäischer Ebene zur Verfügung zu stehen.

Einen besonderen Schwerpunkt des Nachmittages bildete im Anschluss der Besuch der Firma Schoon Fahrzeugsysteme aus Wiesmoor. Nach der Begrüßung durch den Inhaber und Geschäftsführer Friedhelm Schoon entwickelte sich schnell ein reger Informationsaustausch. Hier wurde deutlich, dass es sich bei dem mittelständischen Unternehmen um ein äußerst innovatives und hochspezialisiertes Unternehmen im Fahrzeugsystembau handelt, welches komplexe Systemlösungen im Bereich der Nutzfahrzeuge anbietet. Hierbei erstreckt sich das Geschäftsfeld auf nahezu alle namhaften Nutzfahrzeughersteller.

Dargestellt wurde ebenfalls, welche besonderen Anforderungen und Hürden auf europäischer Ebene seitens der Firma Schoon Fahrzeugsysteme zu bewältigen sind, um Anforderungen in den einzelnen Segmenten wie zum Beispiel Normen und Verfahren zu entsprechen. Hierbei wurde ein besonderer Blick auch auf die damit verbundenen rechtlichen Erfordernisse geworfen, die immer mehr Raum einzunehmen scheinen.

Abschließend wurde die Produktionsstätte eingehend besichtigt. Auch hier fand ebenfalls ein reger Austausch statt. Für beide Seiten stand am Ende des Besuches fest, dass weiterhin ein regelmäßiger Kontakt bestehen bleibt.