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20.10.2014, 13:43 Uhr
Weiße Wagenburg im Stadtkern?
Geschrieben von: Klaus-Dieter Reder
CDU sieht Ideen der FDP-Gruppe für Wohnmobilstellplätze an den Kindergärten im Zentrum als Sicherheitsgefährdend für die Kindergärten an!

Aus Sicht von Klaus-Dieter Reder sprechen ganz wesentliche Fakten gegen die Pläne der FDP Gruppe, Wohnmobilstellplätze für Kurzzeitcamper am Markt zu etablieren.

Nicht nur das die unmittelbare Nachbarschaft zu den beiden Kindergärten TIDDELTOPP und KINNERHUUS das Potenzial für Beschwerden und Auseinandersetzungen birgt, vielmehr spielen für die CDU Sicherheitserwägungen eine zentrale Rolle. Wesentlich für die ablehnende Haltung der CDU gegenüber diesem Standort, so Reder, ist die unkalkulierbare Gefährdung der Kindergartenkinder, die bisher noch niemand im Blick gehabt zu haben scheint.
CDU sieht Ideen der FDP-Gruppe für Wohnmobilstellplätze an den Kindergärten im Zentrum als Sicherheitsgefährdend für die Kindergärten an!

Aus Sicht von Klaus-Dieter Reder sprechen ganz wesentliche Fakten gegen die Pläne der FDP Gruppe, Wohnmobilstellplätze für Kurzzeitcamper am Markt zu etablieren.

Nicht nur das die unmittelbare Nachbarschaft zu den beiden Kindergärten TIDDELTOPP und KINNERHUUS das Potenzial für Beschwerden und Auseinandersetzungen birgt, vielmehr spielen für die CDU Sicherheitserwägungen eine zentrale Rolle. Wesentlich für die ablehnende Haltung der CDU gegenüber diesem Standort, so Reder, ist die unkalkulierbare Gefährdung der Kindergartenkinder, die bisher noch niemand im Blick gehabt zu haben scheint.Durch die Anonymität, die kurzzeitige Nutzung und hohe Mobilität der Nutzer, könnte dies eine besondere Gefährdung der Kinder hervorrufen. Selbst noch so umsichtiges Aufsichtspersonal der Kindergärten, kann nicht die hundertprozentige Sicherheit der Kinder zu jeder Minute gewährleisten. Für die CDU Wiesmoor ist dieser Standort damit nicht diskutabel.

Der Vollständigkeit halber und dem außer Acht lassen der Sicherheitsaspekte, seien noch die weiter angeführten Argumente erwähnt.
Camper suchen nach Ruhe und Erholung. Dies wird dort nicht zu gewährleisten sein. Die beiden Kindereinrichtungsstätten werden von montags bis freitags von ca. 150 Kindern besucht, die sich auch auf den Außenflächen austoben müssen. Hier darf es keine Einschränkungen für die Kinder geben, so Reder.

Kinder wollen spielen und toben. Der Betrieb geht schon in der Frühe los und zieht sich bis in den späten Nachmittag. Hier sind Konflikte zwangsläufig vorprogrammiert. Auch die Verkehrssituation ist zu berücksichtigen. Wir sprechen hier ebenfalls von ankommenden und abfahrenden Autos im dreistelligen Bereich. Dies ebenfalls morgens, mittags und spätnachmittags.

Von den stattfindenden Veranstaltungen auf dem Marktplatz wie z. B. Jahrmärkte, Blütenfest usw. ganz zu schweigen. Hier zeitweilige Sperrungen des Platzes vorzunehmen, ist ebenfalls keine Lösung. Viele Gäste kommen ja gerade erst wegen dieser Veranstaltungen nach Wiesmoor.

Auch optisch ist eine weiße Wagenburg mit bis zu 40 Wohnmobilen am Markt kein Aushängeschild für die Stadt. Die CDU Wiesmoor regt daher einen anderen Standort an, am Hallenbad. Hier befindet sich die mittlerweile deutlich in die Jahre gekommene Minigolfanlage. Diese Anlage wird aus CDU-Sicht nie mehr in Konkurrenz zur Erlebnisgolfanlage treten können. Dieser Realität muss man sich bei aller Nostalgie stellen. Es ist somit zu überlegen, ob dieser Standort nicht eine sinnvolle Alternative ohne Konfliktpotenzial darstellt. Hierfür spricht unter anderem die direkte Anbindung an das Hallenbad, mit allen daraus resultierenden Vorteilen und Synergien. Zudem werden Stellplätze immer öfter in die Nachbarschaft von Hallenbädern gelegt, wie in Wilhelmshaven (NAUTIMO) bereits erfolgt und in Aurich (in der Umsetzung).

Die räumliche Nähe zum Stadtkern mit seinen Einkaufsmöglichkeiten und der Gastronomie, als auch die gute Verkehrsanbindung sind ein weiteres Argument für den Standort am Hallenbad. Auch das attraktive grüne, parkartige Umfeld am Hallenbad dürfte zur Attraktivität beitragen, so Reder. Hier sollte eine entsprechende Kostenanalyse durchgeführt werden, die auch eine langfristige Entwicklung des Areals/Hallenbades einbezieht.